Ein Leben mit Musik

Ein Leben mit Musik

Musik – für beinahe jeden von uns spielt sie eine gewisse Rolle in unserem Leben. Auf dem Weg zur Arbeit im Tram kommt sie aus unseren Kopfhörern und auch im Fernsehen, Radio, ja, sogar in Fahrstühlen und Kaufhäusern ist alles musikalisch untermalt. Aber wie sieht ein Leben aus, in dem Musik vollständig im Mittelpunkt steht?

Sebastian Bohren,  einer der bekanntesten Schweizer Violinisten, war bereit, uns in Sonnegg von seinem aufregenden Leben zu berichten. Er selbst hat seine Leidenschaft zum Beruf gemacht und reist sowohl mit dem  Stradivari-Quartett als auch als Solist um die Welt, um über 90 Konzerte im Jahr zu spielen. Außerdem hat er bereits einige CDs eingespielt, auf einer davon sogar Beethovens berühmtes Violinenkonzert.

Ein Leben mit Musik, das wird während seinen Erzählungen klar, ist ebenso anstrengend wie aufregend. Bereits jetzt plant Sebastian Bohren Auftritte für das übernächste Jahr, wirklich loslassen kann er die Musik niemals.

Dass es sich allerdings auszahlt, so viel in eine Leidenschaft zu investieren, kann ein Teil von uns nicht nur in Sonnegg, sondern auch auf beim Konzert  aus der Reihe „Winterklänge am Zürichsee“ in Horgen hören, zu dem Sebastian Bohren großzügig Freikarten verteilt. Dort, auf der Bühne gibt es auf einmal nur noch ihn und seine Geige als er Schuberts Rondo für Violine und Streichorchester spielt.

Wir danken Sebastian Bohren, dass er uns mitgenommen hat in seine Leben mit Musik und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.

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